Letterjazz Print-Studio

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Farbschnitt

Farbschnitt

Entzückende Details lassen so manches Produkt erst lebendig werden: Die Schnittkante einer Visitenkarte oder einer Event-Einladung kann man farbig gestalten. Ob man sich für Farbschnitt in schwarz, in Tagesleuchtfarben, Metallicfarben oder dezenten Tönen entscheidet, ist eine Frage des persönlichen Stils oder des Corporate-Design-Farbspektrums. Auch Farbverläufe, z. B. von orange nach magenta sind möglich. Eine andere, nicht minder wirkungsvolle Spielart ist der Folienschnitt, bei dem metallische Töne die Schnittkanten von mattem Papier hochglänzend erscheinen lassen.

Stärken

Hier sind kaum Argumente gefragt, denn: Wer Briefblätter oder Karten mit Farbschnitt in die Hand bekommt, muss nicht mehr überzeugt werden. Dass man Papier farbig gestalten kann, ohne zu drucken, ermöglicht einen sehr minimalistischen Umgang mit Farbe im Kommunikationsauftritt. Dem Folienschnitt kann man als Stärke anrechnen, dass sowie für die Schnittkante, als auch für eine Folienprägung die gleiche Folie verwendet werden kann.

Limitierungen

Gestanzte Außenkonturen sind in der Kombination mit Farbschnitt nicht machbar. Geringe Papierstärken lassen sich zwar mit Farbschnitt versehen, jedoch wäre ein zu dezent gewählter Farbton im Ergebnis kaum wahrnehmbar.

Gestaltungs-Empfehlungen

Ein anthrazitfarbener Karton mit einer grell eingefärbten Schnittkante bringt Freude am Medium Print und Papier, ebenso extreme Kartonstärken in Verbindung mit zwei ineinander verlaufende Schnittfarben. Ein Farbschnitt in gold oder kupfer wirkt stets luxuriös.

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